Vielen herzlichen Dank für euren Einsatz bei Schnee und Kälte! Wir sind so dankbar, dass ihr in der Stadt – und auch im Rathaus – den Segen gebracht und euch für KInder in der ganzen Welt stark gemacht habt. Wir sind stolz auf euch 🙂
Open-JuKi findet am 08. November ab 19 Uhr statt. Diesmal in Kooperation mit dem BDKJ Jugendreferat als Auftakt für die Martinsaktion. Jeder darf gewaschene und gut erhaltene Kleidung (1-2 Teile pro Person) als Spende mitbringen und im Jugendreferat abgeben. Die Kleiderspende ist für Aktion Hoffnung. Ansonsten gilt das übliche, einfach gemeinsam Zeit in der Jugendkirche verbringen, quatschen, spielen, essen, eben das, wozu die, die DA sind, gerade Lust haben. Es braucht keine Anmeldung, einfach kommen und dabei sein.
Am Donnerstag, 6. November hält Pfarrer Alois Krist beim ökumenischen Seniorentreff um 14.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus der Wolfgangsgemeinde LB-Hoheneck einen Vortrag zum Thema: „Wie kann ich Lebensfreude finden in einer Welt, die dem Monat November ähnelt“. Herzliche Einladung!
Von Freitag 18. Juli – Sonntag 20. Juli finden unsere Fahrradexerzitien statt, zu welchen sich eine stattliche Zahl an Teilnehmer/-innen angemeldet haben. Wir wünschen schönes Wetter, gute Begegnungen und das Entgegenkommen des „Fahrtwindes Gottes“.
In den Pfingstferien findet jährlich der Jugendtag in Untermarchtal mit der Sternwallfahrt statt. Auch aus Ludwigsburg machen wir uns auf den Weg nach Untermarchtal. Dort erwarten uns viele andere Jugendliche und ein tolles Programm.
Für alle die Sorgen haben ob sie es schaffen bis nach Untermarchtal zu laufen, die Wegstrecken sind so ausgewählt das man sie auch untrainiert easy und mit normalen Straßenschuhen bewältigen kann. Sollte doch mal eine Verletzung oder ein schlechter Tag dem laufen im Weg stehen, gibt es für diesen Fall auch immer unser Begleitfahrzeug als Back-up.
Reiseplanung: Donnerstag 12. Juni 2025 Treffpunkt gegen 9.00 Uhr am Bahnhof in Ludwigsburg, Zugfahrt nach Ulm, Wanderung von Ulm nach Blaubeuren (ca. 10 km). Freitag 13. Juni 2025 Tour von Blaubeuren nach Allmendingen (ca. 15 km), zum Tagesabschluss eine erfrischende Dusche im Freibad. Samstag 14. Juni 2025 Letzte Wegstrecke nach Untermarchtal (ca. 15 km), Ankunft in Untermarchtal, tolles Programm Sonntag 15. Juni 2025 Jugendtag in Untermarchtal, gemeinsamer Gottesdienst, Rückfahrt nach Ludwigsburg, Ankunft um ca. 20 Uhr
Kosten: 60 Euro für Fahrtkosten, Unterkunft, Verpflegung und Teilnehmerbeitrag Jugendtag. Falls es bei Euch gerade finanziell eng sein sollte, meldet euch bitte in der Jugendkirche. Wir finden eine Lösung damit alle dich mit wollen auch mit können.
Gepäck: Es gibt ein Begleitfahrzeug für euer großes Gepäck, daher müsst ihr unterwegs nur einen kleinen Rucksack mit Verpflegung und Co. tragen.
Der Ludwigsburger Kammerchor lädt ein zum Abschiedskonzert von Susanne Obert am 18.5. um 17 Uhr in der Kirche St. Johann, Gänsfußallee 29, Ludwigsburg. Mit „Dixit Dominus“ von G.F. Händel und M. Martines stehen zwei Vertonungen des Psalm 110 auf dem Programm.
Marianna Martines (1744 -1812) machte schon früh als musikalisches Wunderkind auf sich aufmerksam und war eine hochgeschätzte Künstlerin ihrer Zeit. Der Musikhistoriker Charles Burney schrieb im Jahr 1772 von ihren „vortrefflichen Kompositionen“ sowie ihrem Klavierspiel „von meisterhafter Art“ und bezeichnete sie als die „vollkommenste Sängerin, die ich jemals gehört hatte“. Ihr Mentor Pietro Metastasio schätzte das Können und die Kunst von Marianna Martines ebenso sehr wie W. A.Mozart, der in Wien häufig an ihren „musikalischen Abendunterhaltungen“ teilnahm. Mit diesen Abenden, die „wenigstens einmal in der Woche“ stattfanden, beeinflusste sie das Musikleben Wiens maßgeblich. Die Kantate „Dixit Dominus“ nach dem Psalm 110 stellt so etwas wie eine Visitenkarte der Komponistin dar. Mit dieser Vertonung bewarb sie sich um die Aufnahme an die „Accademia Filarmonika di Bologna“ und wurde deshalb als erste Frau in diesen elitären Kreis international renommierter Tonkünstler aufgenommen. Ihr Werk ist stilistisch vorrangig vom Stil der italienischen Frühklassik geprägt, ihre kontrapunktische Arbeit steht in alter Manier neben zeitgemäß Galant-Empfindsamem und ihre Instrumentation ist äußerst abwechslungsreich und farbig.
Georg Friedrich Händel (1685 -1795) schrieb dieses Meisterwerk in jungen Jahren während eines Italienaufenthaltes. Viele musikalische Einflüsse des Landes lassen sich auf den 22jährigen Komponisten erkennen. Durch sehr farbige Musik steht die Deutung des martialischen Textes an erster Stelle. Er probiert viel aus, treibt die Tonmalereien quasi auf die Spitze. Vieles davon ist in seinen späteren Opern und Oratorien zu finden. Die Treue-Zusage Gottes an seine Anhänger und die Beschreibung Gottes als Krieger werden in diesem Psalm thematisiert. Er setzt 5 Gesangssolisten, fünfstimmigen Chor und Orchester ein. Während der erste Teil des Psalms noch versöhnlich daherkommt, rückt im zweiten Teil das Bild des gewalttätigen Kriegsgottes in den Vordergrund. An der Stelle „Confregit in die irae suae reges“ (Der Herr zerschmettert Könige am Tage seines Zornes) wirkt er mit der für die Barockzeit sehr kühnen Harmonik fast bedrohlich. Aber auch wunderbare Moment voller musikalischer Anmut sind beispielsweise im letzten Vers des Psalms zu finden. Mit einem aus dem Bach am Wege trinkenden Gott, dem Wasser als Lebens- und Friedensquelle entwirft er ein friedliches Bild.