Kategorie: Allgemein

Gemeindefest

Gemeindefest

Kommt zum Fest des Lebens!
Wir laden schon jetzt herzlich ein zum Gemeindefest der Dreieinigkeits-Gemeinde am
Sonntag, 18. September 2022
im Bischof-Sproll-Haus und drumherum.
Gerne den Termin vormerken – wir freuen uns auf Sie und Euch!

Das Orga-Team Thomas Engelbrecht, Erna Ebli, Manuela Bittner und Regine Baum

Taizé Gebet

Taizé Gebet

In einem Taizégebet kann der Alltag für eine kurze Zeit beiseite gelegt werden, Ruhe kann einkehren und in der Stille Gott und Gottes Worten Raum gegeben werden.
Wir laden herzlich ein, am 01. April gemeinsam ein ökumenisches Taizégebet in der Versöhnungskirche Ludwigsburg zu feiern. Anschließend besteht die Möglichkeit, zu verweilen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Versöhnungskirche Ludwigsburg
Hartmannstraße 33
01.April 2022 | 19:00 Uhr

Flüchtende – Hilfe bei uns in Ludwigsburg

Flüchtende – Hilfe bei uns in Ludwigsburg

Sobald Menschen in Not hier ankommen, können sie durch unsere sozialen Läden und Einrichtungen
(Kleiderlädle Hirschberg, Kinderkleiderstüble Sonnenschein, Hirschberglädle in Kooperation mit der LudwigsTafel, Mittagtische in Eglosheim und Grünbühl), wie auch durch Läden der Caritas versorgt und unterstützt werden.

Nähere Infos und Kontakt:

Leitung Bereich Soziales

m.molinski@kath-kirche-lb.de

k.schottmueller@kath-kirche-lb.de

Wenn Sie sich ehrenamtlich engagieren möchten, wenden Sie sich an die
ökumenische Fachstelle Asyl www.Fachstelle-asyl.de (albinger.m(at)caritas-ludwigsburg-waiblingen-enz.de)

oder
an die Stadt Ludwigsburg (fluechtlingsarbeit(at)ludwigsburg.de) – dort werden Hilfsangebote gebündelt.

Wenn Sie Geld spenden möchten und können, gerne an die großen Hilfsaktionen:

Caritas International, Diakonie Katastrophenhilfe oder Aktion Deutschland hilft.

Wohnungsanfragen richten Sie bitte direkt an die Verantwortlichen der Kommunen.

Ein weiteres Beispiel – Hilfe, die ankommen wird

Ein weiteres Beispiel – Hilfe, die ankommen wird

Ein aktives Gemeindemitglied aus Dreieinigkeit, die selbst aus der Ukraine stammt, bittet über diesen Weg um Hilfe für die Menschen in Ihrem Heimatland:

Liebe Freunde,

all diese schwierigen Tage zeigen Deutschland und die ganze Welt ihre Solidarität mit dem ukrainischen Volk. Dafür sind wir Euch allen sehr, sehr dankbar!

Die Ukraine braucht unsere Hilfe. Jede kleine Spende zählt.

Ein Spendenkonto ist organisiert von unserer Gemeinde Ukrainer in Stuttgart (Ukrainische griechisch-katholische Kirche Stuttgart). Dieses Konto ist offiziell und vertrauenswürdig. Bitte helft und leitet diese Nachricht an Eure Freunde und Kollegen weiter. Zusammen können wir dieses Übel besiegen!

Vielen Dank. Gott segne Euch und Eure Lieben!

Kath. Stadtdekanat/Ukrainische Gemeinde

IBAN: DE63 6005 0101 0004 6461 92

BIC: SOLADEST600

Verwendungszweck: „Spende Ukraine“

Es gibt auch eine Sammelstelle für Spenden jeglicher Art für die Ukraine, ebenfalls organisiert von der Ukrainischen Kirche in Stuttgart:

Adresse:

Kindergarten St. Ulrich

Delpweg 12

70565 Stuttgart

(Eingang vom Parkplatz aus)

Uhrzeiten:

Montag 18:30-20:30

Freitag 18:30 -20:30

Sonntag 10:15-12:30

Bitte Sachspenden nach Möglichkeit verpackt in Umzugskartons vorbeibringen.

Ein Beispiel für die Ukraine-Hilfe

Ein Beispiel für die Ukraine-Hilfe

Liebe Freunde, Bekannte, Ludwigsburger und alle Menschen, denen das Schicksal der Ukrainerinnen nicht egal ist!

Wir leben hier, in Deutschland, in einem unabhängigen, freien und demokratischen Staat. Dies streben auch die Menschen in der Ukraine seit 30 Jahren an, was der russischen Regierung schon immer ein Dorn im Auge war! Dafür müssen viele Ukrainer jetzt schon einen sehr hohen Preis zahlen, nachdem die Ukraine am Donnerstag in der Nacht aus verschiedenen Richtungen auf eine sehr tückische und brutale Art angegriffen wurde. Dieser offene, militärische Angriff auf die Ukraine ist ein großer Verstoß gegen die Menschenrechte, aber auch gleichzeitig ein Angriff auf die Demokratie, Meinungsfreiheit und auch Sicherheit in der ganzen Europäischen Union! Weder die Ukraine, noch Europa waren auf diese Invasion vorbereitet. Die Bestürzung darüber sitzt immer noch sehr tief! Langsam kehrt jedoch unsere Handlungsfähigkeit zurück! Wir dürfen es nicht zulassen, dass die Menschen, die Unabhängigkeit, Freiheit und Demokratie anstreben, vernichtet werden!

Viele Länder unterstützen die Ukrainerinnen mit Geld-, Sach- und Lebensmittelspenden, aber auch indem sie Menschen auf der Flucht aufnehmen. Wir spüren diese Unterstützung und sind dafür von Herzen sehr sehr dankbar.

Ukrainerinnen vergessen nie das Gute, was man ihnen zukommen lassen hat! Gleichzeitig bangen wir um unsere Lieben, die an der vordersten Front kämpfen oder auch um diejenigen, die trotz der Möglichkeit auszureisen, weiterhin in der Ukraine verbleiben. Unsere Familien, aber auch viele unserer Freunde mit kleinen Kindern verlassen das Land nicht, sie bleiben in ihrer Meinung standhaft und versuchen auf ihre Art und Weise unserer Armee unter die Arme zu greifen und somit das kleinste Fleckchen unseres Landes zu verteidigen! Nur wenn wir alle zusammenstehen, schaffen wir es, in einer freien, demokratischen Union zu leben, in der unser Leben, aber auch unsere Werte respektiert und geschätzt werden. Auch Sie können dazu mit Ihren Spenden beitragen.

In der jetzigen Situation ist Unterstützung besonders im medizinischen Bereich sehr notwendig.

Insbesondere benötigen wir Folgendes:

✗ Erste-Hilfe-Sets der Klasse IFAK oder IFAK 2

✗ Hämostatische Bandagen Israel/ hämostatische Verbände Combat

✗ Bandagen

✗ abdominale Bandagen

✗ sterile Wundverbände (wasserdicht)

✗ Hydrokolloid Wundauflagen

✗ Gel Wundauflagen/Gelkompresse bei Verbrennungen

✗ Tourniquets, wie z.B. (Combat Application tourniquete) + Hämostatischer Trauma-Verband

✗ Blutgerinnungsmittel

✗ supraglotische Atemhilfe iGel

✗ Systemen zur nasalen/oropharyngealen Intubation

✗ Pleura Dekompressionsnadel

✗ Schmerzmittel (in Ampullen und Tabletten)

✗ Antibiotika (in Ampullen und Tabletten)

✗ Blutdrucksenkende Mittel

✗ Beruhigungsmittel

✗ Blutstillende Medikamente

✗ Noradrenalin

✗ Procain

✗ Betadin

✗ Heparinspritzen

✗ Insulinspritzen

✗ Rettungsdecken/ Notfall Thermodecken

✗ Auch Schlafsäcke, Thermowäsche und Taschenlampen nehmen wir gerne an.

All diese Sachspenden können Sie persönlich im

Katholischen Kinder- und Familienzentrum EDEN

Hirschbergstraße 77

71634 Ludwigsburg

von Montag bis Freitag zwischen 7:00 Uhr und 15:30 Uhr abgeben.

Die obengenannten Sachspenden würden wir bevorzugen.

Hätten Sie Interesse an einer finanziellen Spende, können Sie gerne diese auf das unterstehende Konto überweisen:

BEH und ADH IBAN: DE53 200 400 600 200 400 600

BIC: COBADEFFXXX Commerzbank

Stichwort: ARD/ Nothilfe Ukraine www.spendenkonto-nothilfe.de

Wir sind Ihnen für Ihre Unterstützung sehr dankbar! Mit ganz lieben Grüßen Ihre Ukrainerinnen aus Ludwigsburg und Umgebung

Wir werden dadurch nicht das große Ganze verändern und doch Unterstützung schicken und zeigen, dass sich Menschen füreinander einsetzen und

Solidarität und Frieden starke Werte in dieser Welt bleiben (müssen).

Wir bedanken uns für die Material- Spenden und das Verbreiten/ Teilen der guten Sache!

Es gibt viele Verbindungen und Freundschaften… sie finden sich meist zufällig… und bleiben- sicherlich auch um Gutes zu Wege zu bringen.

Steffi Wildner und Khrystyna Wemhöner

(kennengelernt am Arbeitsplatz- durch die Liebe zu unserem Beruf)

November

November

November – nicht nur graue Tristesse

Der November ist geprägt von vielen Totengedenktagen (Allerseelen, Totensonntag, Volkstrauertag). Und Allerheiligen macht da den Anfang – obwohl auch die Heiligen gestorben sind, ist das für uns ein Festtag. Das Leben derer, die unter uns gelebt haben, ist uns noch gegenwärtig. Für diese Leben danken wir und erinnern uns gerne daran. Allerheiligen als ein Fest, das uns zeigt, unser Leben hört nicht mit dem Tod auf. Deshalb ist es zwar ein krasser Stimmungswechsel, wenn wir an Allerheiligen morgens die Freude über das Leben der Heiligen feiern und am Nachmittag folgt der Gang zu unseren Verstorbenen auf den Friedhof (eigentlich schon Allerseelen).

So grotesk wie das auf uns wirken mag, so fest ist dahinter auch die Zusage Gottes, dass unser Weg bei ihm endet – und nicht am Kreuz.

An vielen Gipfelkreuzen ist die Inschrift zu lesen: Im Kreuz ist Heil. Es mag provokant wirken, wenn man sich überlegt, welches Kreuz man sich selbst auferlegt, wenn man eine Gipfeltour macht, wie kaputt man oben ankommen mag – und dann steht da: Im Kreuz ist Heil.

Und es stimmt: Das Kreuz am Gipfel will uns sagen: Wenn ihr in der Welt am Ende seid und nicht mehr wisst, wo ihr euch festhalten könnt, dann bin ich da, um euch Halt zu geben. Ich stehe fest und lenke euren Blick in die Weite – weg von den Steinen auf dem Weg und im Leben. Ich führe euren Blick hin auf die Größe und die unendliche Liebe Gottes, der euch einzigartig geschaffen hat und euch nicht verlässt. Ich verhelfe euch, dass alles, was euch niederdrückt und sich nach Heil-Werden, Heil-sein sehnt, bei Gott vollendet werden möge.

Halten wir uns am Kreuz und seiner Zusage fest, gerade dann, wenn uns die Trauer den Boden unter den Füßen wegziehen will.

(Andreas Greis)

Mittagstisch St. Elisabeth

Mittagstisch St. Elisabeth

Sie können wieder an unseren Tischen sitzen, wenn Sie geimpft, genesen oder getestet sind (Wichtig: Nachweis mitbringen).

Das Essen kann auch weiterhin verpackt mitgenommen werden. Wir haben von 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr geöffnet.

Bitte halten Sie den Sicherheitsabstand ein und denken Sie an Ihre medizinische Maske oder FFP2-Maske, ohne die kein Eintritt möglich ist.

Das Projekt

Das Projekt

Kirche geht neue Wege in Ludwigsburg.

Die Botschaft ist bekannt: „Wo zwei oder drei in meinem (Jesu) Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“

Im Projekt „Jugend&Kirche Ludwigsburg“ machen wir damit Ernst: Kirche entsteht von Anfang an unter denen, die da sind.

Das sind im Wesentlichen Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 13 und 27 Jahren. Wer da ist, bestimmt den Weg, die Richtung, die Angebote, was ist und was nicht ist.

Das Neue ist der Prozeß: weil am Anfang keiner sagen kann, was am Ende rauskommt. Dafür ist in jedem Moment alles da – selbst Gott. Als „Der Gegenwärtige“ ist ER immer mittendrin. Und das ist nicht daneben, vor allem, wenn es darum geht, Kirche ein Stück weit neu zu erfinden. Damit Menschen und junge Menschen wieder Lust und Geschmack kriegen auf das Leben in Fülle.

Am Ende dreht sich alles nicht mal mehr um Kirche. Und deshalb suchen wir auch ein neues Wort dafür. Denn Jugend-Kirche geht weit über das raus, was viele traditionellerweise mit „Kirche“ verbinden.

Jugendliche und junge Erwachsene entwickeln also ihre eigene Vorstellung von Kirche. „Kirche“ meint hier: ein Ort, an dem ich GOTT spüre und meine Beziehung zu IHM entdecken, gestalten und vertiefen kann. Wir suchen deshalb neue Worte, neue Bezeichnungen, experimentieren mit bekannten und mit ungewöhlichen Formen an bekannten und ungewöhnlichen Orten. Und entdecken den bekannten und den unbekannten Geist Gottes in bekannten und unbekannten Menschen…

Dazu braucht es ein Basislager. Das entsteht im Sophie-Scholl-Haus in der Solitudestr. 5 in Ludwigsburg. Auf 100 m² Wohnfläche werden unterschiedliche Räume genutzt: als Heiligtum (Meditationsraum), als Begegnungsraum (Wohnzimmer), als offener Raum zur Begegnung und zum Treffen (Küche).

Mit dem Werkstatt-Tag  „NACHMIETER GESUCHT“ am 08. Oktober 2011 beginnt das Projekt und entwickelt sich ab da Schritt für Schritt. Tempo , Inhalt und Ausgestaltung bestimmen die Beteiligten. Somit wird Jugendkirche immer zugleich auch „Deine“ Kirche.

Mit Beschluss vom 15.11.2011 hat der Gesamtkirchengemeinderat grünes Licht für die Renovation der Räume gegeben. Die Jugendkirche wird voraussichtlich Ende März 2012 die neuen Räumlichkeiten beziehen. Doch bis dahin legen wir keines wesg die Hände in den Schoss…

Pastoralreferent und Stadtjugendseelsorger Wolfgang Müller ist in diesem Prozess Begleiter und Ermöglicher.

Die Katholische Gesamtkirchengemeinde Ludwigsburg ist Trägerin dieses Projekts, das zunächst auf drei Jahre (bis Februar 2014) angelegt ist.

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