Kategorie: Allgemein

Die Sternsinger suchen Verstärkung und offene Türen [Neckarweihingen]

Lust auf gutes Tun, Süßigkeiten und sich verkleiden, dann bist du beim Sternsingen richtig. Wir sammeln für Kinder in Not. Indonesien ist unser diesjähriges Partnerland und das Motto lautet: Kinder schützen und Kinder stärken.

6. 12., 16-17 Uhr, 1. Probe im Kirchenkaffee, oder UG Kindergarten, Landäckerstr. 13.

Sie wünschen einen Besuch der Sternsinger?

Bitte melden sie sich auf unserem Pfarrbüro an. Tel. 07141- 53121, bzw. per Mail. Auferstehungchristi.neckarweihingen@drs.de

<strong>Einladung zum 50jährigen Kirchweihjubiläum am 4. Dezember 2022</strong>

Einladung zum 50jährigen Kirchweihjubiläum am 4. Dezember 2022

Am zweiten Advent kann unsere Kirchengemeinde ein besonderes Jubiläum begehen. 50 Jahre ist es her, seit die Kirche Auferstehung Christi geweiht und für die Gemeinde Mittelpunkt und Heimat wurde. Für uns ein besonderes Ereignis, das wir zusammen feiern möchten. Wir laden Sie daher bereits heute zum Festgottesdienst um 10.30 Uhr ein, den wir gemeinsam mit der portugiesischen Gemeinde feiern. Musikalisch wird er vom Projektchor mitgestaltet. 

Im Anschluss an den Gottesdienst sind sie alle ganz herzlich zum Mittagessen und zum Nachmittagskaffee ins Gemeindezentrum eingeladen. Wir freuen uns, wenn Sie dazu einen Kuchen oder etwas anderes Selbstgebackenes beisteuern können und bedanken uns bereits heute.

Für den Nachmittag hat auch der Nikolaus seinen Besuch angekündigt, worauf wir uns ganz besonders freuen. Er möchte uns alle mit einem besonderen Geschenk überraschen. In einem bunten Bilderreigen möchten wir dabei die vergangenen 50 Jahre in den Blick nehmen. Nach dem Besuch des Nikolaus gibt es dann für die Kinder mit Clown Kampino zum Abschuss einen weiteren Höhepunkt.

Wir hoffen natürlich, dass wir das Fest wie geplant feiern können und die steigenden Coronazahlen dies nicht verhindern.

Festausschuss

20 Jahre Hirschberglädle

20 Jahre Hirschberglädle

Im Rahmen des Erntedank Gottesdienstes in St. Thomas Morus wurde das Jubiläum 20 Jahre Hirschberglädle würdig gefeiert. In Grußworten nach dem Gottesdienst dankte Fr. Wern als Gemeinwesenbeauftragte der Stadt Ludwigsburg Fr. Pisko und ihrem Team für ihre segensreiche Arbeit für den Stadtteil. Fr. Eberwein vom Vorstand der LudwigsTafel lobte das Durchhalten in den letzten Jahren und wies auf die derzeit größer werdende Not hin. Die Tafeln werden mehr denn je dringend gebraucht. Sie dankte allen Ehrenamtlichen, Spendern, Firmen und Einzelpersonen, die das Hirschberglädle auf vielfältige Weise unterstützen. Ein Dank ging auch an Martin Wunram, der vor 20 Jahren beharrlich die Initiative ergriffen hatte, um einen Laden im Stadtteil zu errichten. Für die Kirchengemeinde dankten Fr. Bertsch und Pfarrer Schöpe Fr. Pisko und allen damaligen und derzeitigen Ehrenamtlichen für das langjährige Engagement mit viel Herz und Tatkraft. Auch an die Ehemaligen, die dieses Jubiläum gar nicht mehr mitfeiern können, wurde gedacht.
Zur Feier des Tages gab es nach dem Gottesdienst noch Schmalzbrote und eine Kürbissuppe, um miteinander weiter zu feiern.

Gemeindefest

Gemeindefest

Kommt zum Fest des Lebens!
Wir laden schon jetzt herzlich ein zum Gemeindefest der Dreieinigkeits-Gemeinde am
Sonntag, 18. September 2022
im Bischof-Sproll-Haus und drumherum.
Gerne den Termin vormerken – wir freuen uns auf Sie und Euch!

Das Orga-Team Thomas Engelbrecht, Erna Ebli, Manuela Bittner und Regine Baum

Taizé Gebet

Taizé Gebet

In einem Taizégebet kann der Alltag für eine kurze Zeit beiseite gelegt werden, Ruhe kann einkehren und in der Stille Gott und Gottes Worten Raum gegeben werden.
Wir laden herzlich ein, am 01. April gemeinsam ein ökumenisches Taizégebet in der Versöhnungskirche Ludwigsburg zu feiern. Anschließend besteht die Möglichkeit, zu verweilen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Versöhnungskirche Ludwigsburg
Hartmannstraße 33
01.April 2022 | 19:00 Uhr

Flüchtende – Hilfe bei uns in Ludwigsburg

Flüchtende – Hilfe bei uns in Ludwigsburg

Sobald Menschen in Not hier ankommen, können sie durch unsere sozialen Läden und Einrichtungen
(Kleiderlädle Hirschberg, Kinderkleiderstüble Sonnenschein, Hirschberglädle in Kooperation mit der LudwigsTafel, Mittagtische in Eglosheim und Grünbühl), wie auch durch Läden der Caritas versorgt und unterstützt werden.

Nähere Infos und Kontakt:

Leitung Bereich Soziales

m.molinski@kath-kirche-lb.de

k.schottmueller@kath-kirche-lb.de

Wenn Sie sich ehrenamtlich engagieren möchten, wenden Sie sich an die
ökumenische Fachstelle Asyl www.Fachstelle-asyl.de (albinger.m(at)caritas-ludwigsburg-waiblingen-enz.de)

oder
an die Stadt Ludwigsburg (fluechtlingsarbeit(at)ludwigsburg.de) – dort werden Hilfsangebote gebündelt.

Wenn Sie Geld spenden möchten und können, gerne an die großen Hilfsaktionen:

Caritas International, Diakonie Katastrophenhilfe oder Aktion Deutschland hilft.

Wohnungsanfragen richten Sie bitte direkt an die Verantwortlichen der Kommunen.

Ein weiteres Beispiel – Hilfe, die ankommen wird

Ein weiteres Beispiel – Hilfe, die ankommen wird

Ein aktives Gemeindemitglied aus Dreieinigkeit, die selbst aus der Ukraine stammt, bittet über diesen Weg um Hilfe für die Menschen in Ihrem Heimatland:

Liebe Freunde,

all diese schwierigen Tage zeigen Deutschland und die ganze Welt ihre Solidarität mit dem ukrainischen Volk. Dafür sind wir Euch allen sehr, sehr dankbar!

Die Ukraine braucht unsere Hilfe. Jede kleine Spende zählt.

Ein Spendenkonto ist organisiert von unserer Gemeinde Ukrainer in Stuttgart (Ukrainische griechisch-katholische Kirche Stuttgart). Dieses Konto ist offiziell und vertrauenswürdig. Bitte helft und leitet diese Nachricht an Eure Freunde und Kollegen weiter. Zusammen können wir dieses Übel besiegen!

Vielen Dank. Gott segne Euch und Eure Lieben!

Kath. Stadtdekanat/Ukrainische Gemeinde

IBAN: DE63 6005 0101 0004 6461 92

BIC: SOLADEST600

Verwendungszweck: „Spende Ukraine“

Es gibt auch eine Sammelstelle für Spenden jeglicher Art für die Ukraine, ebenfalls organisiert von der Ukrainischen Kirche in Stuttgart:

Adresse:

Kindergarten St. Ulrich

Delpweg 12

70565 Stuttgart

(Eingang vom Parkplatz aus)

Uhrzeiten:

Montag 18:30-20:30

Freitag 18:30 -20:30

Sonntag 10:15-12:30

Bitte Sachspenden nach Möglichkeit verpackt in Umzugskartons vorbeibringen.

Ein Beispiel für die Ukraine-Hilfe

Ein Beispiel für die Ukraine-Hilfe

Liebe Freunde, Bekannte, Ludwigsburger und alle Menschen, denen das Schicksal der Ukrainerinnen nicht egal ist!

Wir leben hier, in Deutschland, in einem unabhängigen, freien und demokratischen Staat. Dies streben auch die Menschen in der Ukraine seit 30 Jahren an, was der russischen Regierung schon immer ein Dorn im Auge war! Dafür müssen viele Ukrainer jetzt schon einen sehr hohen Preis zahlen, nachdem die Ukraine am Donnerstag in der Nacht aus verschiedenen Richtungen auf eine sehr tückische und brutale Art angegriffen wurde. Dieser offene, militärische Angriff auf die Ukraine ist ein großer Verstoß gegen die Menschenrechte, aber auch gleichzeitig ein Angriff auf die Demokratie, Meinungsfreiheit und auch Sicherheit in der ganzen Europäischen Union! Weder die Ukraine, noch Europa waren auf diese Invasion vorbereitet. Die Bestürzung darüber sitzt immer noch sehr tief! Langsam kehrt jedoch unsere Handlungsfähigkeit zurück! Wir dürfen es nicht zulassen, dass die Menschen, die Unabhängigkeit, Freiheit und Demokratie anstreben, vernichtet werden!

Viele Länder unterstützen die Ukrainerinnen mit Geld-, Sach- und Lebensmittelspenden, aber auch indem sie Menschen auf der Flucht aufnehmen. Wir spüren diese Unterstützung und sind dafür von Herzen sehr sehr dankbar.

Ukrainerinnen vergessen nie das Gute, was man ihnen zukommen lassen hat! Gleichzeitig bangen wir um unsere Lieben, die an der vordersten Front kämpfen oder auch um diejenigen, die trotz der Möglichkeit auszureisen, weiterhin in der Ukraine verbleiben. Unsere Familien, aber auch viele unserer Freunde mit kleinen Kindern verlassen das Land nicht, sie bleiben in ihrer Meinung standhaft und versuchen auf ihre Art und Weise unserer Armee unter die Arme zu greifen und somit das kleinste Fleckchen unseres Landes zu verteidigen! Nur wenn wir alle zusammenstehen, schaffen wir es, in einer freien, demokratischen Union zu leben, in der unser Leben, aber auch unsere Werte respektiert und geschätzt werden. Auch Sie können dazu mit Ihren Spenden beitragen.

In der jetzigen Situation ist Unterstützung besonders im medizinischen Bereich sehr notwendig.

Insbesondere benötigen wir Folgendes:

✗ Erste-Hilfe-Sets der Klasse IFAK oder IFAK 2

✗ Hämostatische Bandagen Israel/ hämostatische Verbände Combat

✗ Bandagen

✗ abdominale Bandagen

✗ sterile Wundverbände (wasserdicht)

✗ Hydrokolloid Wundauflagen

✗ Gel Wundauflagen/Gelkompresse bei Verbrennungen

✗ Tourniquets, wie z.B. (Combat Application tourniquete) + Hämostatischer Trauma-Verband

✗ Blutgerinnungsmittel

✗ supraglotische Atemhilfe iGel

✗ Systemen zur nasalen/oropharyngealen Intubation

✗ Pleura Dekompressionsnadel

✗ Schmerzmittel (in Ampullen und Tabletten)

✗ Antibiotika (in Ampullen und Tabletten)

✗ Blutdrucksenkende Mittel

✗ Beruhigungsmittel

✗ Blutstillende Medikamente

✗ Noradrenalin

✗ Procain

✗ Betadin

✗ Heparinspritzen

✗ Insulinspritzen

✗ Rettungsdecken/ Notfall Thermodecken

✗ Auch Schlafsäcke, Thermowäsche und Taschenlampen nehmen wir gerne an.

All diese Sachspenden können Sie persönlich im

Katholischen Kinder- und Familienzentrum EDEN

Hirschbergstraße 77

71634 Ludwigsburg

von Montag bis Freitag zwischen 7:00 Uhr und 15:30 Uhr abgeben.

Die obengenannten Sachspenden würden wir bevorzugen.

Hätten Sie Interesse an einer finanziellen Spende, können Sie gerne diese auf das unterstehende Konto überweisen:

BEH und ADH IBAN: DE53 200 400 600 200 400 600

BIC: COBADEFFXXX Commerzbank

Stichwort: ARD/ Nothilfe Ukraine www.spendenkonto-nothilfe.de

Wir sind Ihnen für Ihre Unterstützung sehr dankbar! Mit ganz lieben Grüßen Ihre Ukrainerinnen aus Ludwigsburg und Umgebung

Wir werden dadurch nicht das große Ganze verändern und doch Unterstützung schicken und zeigen, dass sich Menschen füreinander einsetzen und

Solidarität und Frieden starke Werte in dieser Welt bleiben (müssen).

Wir bedanken uns für die Material- Spenden und das Verbreiten/ Teilen der guten Sache!

Es gibt viele Verbindungen und Freundschaften… sie finden sich meist zufällig… und bleiben- sicherlich auch um Gutes zu Wege zu bringen.

Steffi Wildner und Khrystyna Wemhöner

(kennengelernt am Arbeitsplatz- durch die Liebe zu unserem Beruf)

November

November

November – nicht nur graue Tristesse

Der November ist geprägt von vielen Totengedenktagen (Allerseelen, Totensonntag, Volkstrauertag). Und Allerheiligen macht da den Anfang – obwohl auch die Heiligen gestorben sind, ist das für uns ein Festtag. Das Leben derer, die unter uns gelebt haben, ist uns noch gegenwärtig. Für diese Leben danken wir und erinnern uns gerne daran. Allerheiligen als ein Fest, das uns zeigt, unser Leben hört nicht mit dem Tod auf. Deshalb ist es zwar ein krasser Stimmungswechsel, wenn wir an Allerheiligen morgens die Freude über das Leben der Heiligen feiern und am Nachmittag folgt der Gang zu unseren Verstorbenen auf den Friedhof (eigentlich schon Allerseelen).

So grotesk wie das auf uns wirken mag, so fest ist dahinter auch die Zusage Gottes, dass unser Weg bei ihm endet – und nicht am Kreuz.

An vielen Gipfelkreuzen ist die Inschrift zu lesen: Im Kreuz ist Heil. Es mag provokant wirken, wenn man sich überlegt, welches Kreuz man sich selbst auferlegt, wenn man eine Gipfeltour macht, wie kaputt man oben ankommen mag – und dann steht da: Im Kreuz ist Heil.

Und es stimmt: Das Kreuz am Gipfel will uns sagen: Wenn ihr in der Welt am Ende seid und nicht mehr wisst, wo ihr euch festhalten könnt, dann bin ich da, um euch Halt zu geben. Ich stehe fest und lenke euren Blick in die Weite – weg von den Steinen auf dem Weg und im Leben. Ich führe euren Blick hin auf die Größe und die unendliche Liebe Gottes, der euch einzigartig geschaffen hat und euch nicht verlässt. Ich verhelfe euch, dass alles, was euch niederdrückt und sich nach Heil-Werden, Heil-sein sehnt, bei Gott vollendet werden möge.

Halten wir uns am Kreuz und seiner Zusage fest, gerade dann, wenn uns die Trauer den Boden unter den Füßen wegziehen will.

(Andreas Greis)