Autor: t.engelbrecht

Liturgischer Schwerpunkt im Advent: „Sehnsucht“

Liturgischer Schwerpunkt im Advent: „Sehnsucht“

Unser Liturgieausschuss ließ sich von Nelly Sachs‘ Gedicht „Alles beginnt mit der Sehnsucht“ und von
Antoine de Saint-Exupérys Wort „Wenn Du ein Schiff bauen willst, beginne nicht damit, Holz zu suchen
und die Arbeit zu verteilen, sondern erwecke in den Herzen der Menschen die Sehnsucht nach dem weiten
Meer“ inspirieren. Diese Sehnsucht wird am 1. Adventssonntag mit der Überschrift „Sehnsüchtige
Erwartung“ sowie an drei folgenden Adventsandachten Thema sein, jeweils um 18.00 Uhr in der
Dreieinigkeitskirche:
Sa 09. Dez: Die Sehnsucht nach einem neuen Himmel
Sa 16. Dez: Freuet euch, der Herr ist nahe!
Sa 23. Dez: Sich der Veränderung öffnen
Weil wir Sie zu den Andachten besonders einladen, entfallen Taizégebet und Verweilen vor dem Herrn im
Dezember. An den 4 Adventssonntagen wird der Impuls des Vorabends aufgegriffen und mit den jeweiligen
biblischen Texten verbunden. Passend zum Thema wird es eine Fotoausstellung geben. Zudem laden
wir dazu ein, den ökumenischen Krippenweg entlang des ausgelegten Flyers zu gehen.

Abend der Versöhnung

Abend der Versöhnung

Herzliche Einladung zum Abend der Versöhnung
am Freitag 15.12. in der Dreieinigkeitskirche.
Wir beginnen mit der Eucharistiefeier um 18.15 Uhr, wo es Impulse zu Besinnung und Umkehr geben wird.
Anschließend besteht die Gelegenheit, im Hinblick auf Weihnachten das Sakrament der Versöhnung
zu empfangen oder in einem seelsorglichen Gespräch sich auszusprechen und den Segen Gottes
zu empfangen.

Martinsspiel

Martinsspiel

Am Sonntag 12. No­vember feiern wir im Gottesdienst um 10.05 Uhr unseren Diözesan­patron, den Heiligen Martinus. Das Martins­spiel auf dem Markt­platz mit Feuer, Pferd und Mantelteilung findet um 17.30 Uhr auf dem Marktplatz statt. Insbe­sondere alle Kinder und Familien sind hierzu herz­lich eingeladen. Im Anschluss sind alle ins HKL zum Wunschbaum eingeladen.

Nahtoderfahrung – ein völlig neues Leben

Nahtoderfahrung – ein völlig neues Leben

Prof. Dr. Albert Biesinger musste sich 2010 einer Routineoperation unterziehen. Da es zu Komplikationen kam musste er ins Koma versetzt werden. Dabei machte er eine “Nahtoderfahrung”, eine “Erfahrung von explosivem Glück”.

Am Dienstag 7. November berichtet er davon um 20.00 Uhr im Haus der Kath. Kirche Marktplatz 5 LB. In der anschließenden Diskussionsrunde geht er auf die Fragen der Teilnehmenden ein. Prof. Biesinger holt dieses wichtige Thema aus der theologischen “Schmuddelecke” heraus. siehe auch: Link Haus der Katholischen Kirche

Minis Dreieinigkeit

Minis Dreieinigkeit

Wir freuen uns über unsere neuen Oberminis, die im Dezember bei der Vollversammlung gewählt wurden:
Theresa Frontzek, Scarlett Briz und Jonathan Tapia sind nun die Ansprechpersonen der Minis und werden zusammen mit Diakon Andreas Greis monatlich ein Treffen oder einen Ausflug,… für die Minis organisierenund veranstalten.

Wir freuen uns auf jede einzelne Aktion.

Verabschiedung von Vikar Michael Schönball

Verabschiedung von Vikar Michael Schönball

Am Sonntag 12. Februar wird sich Vikar Michael Schönball im Gottesdienst um 10.05 Uhr in Dreieinigkeit von
uns verabschieden. Er hat sich entschieden, in den Orden der Salvatorianer einzutreten. Sein großes Herzensanliegen war die tiefe und innige Feier der Eucharistie. Dabei brachte er durch die Art seines Feierns zum Ausdruck, dass Jesus Christus wirklich gegenwärtig ist und uns seinen Geist hier und jetzt zukommen lässt.
Durch sein Gebetsapostolat und seine regelmäßige Anbetung des eucharistisch gegenwärtigen Herrn hat er
die Gebetsanliegen von vielen und uns alle mit hineingenommen in die große Liebe Gottes. Unvergesslich ist
seine Predigt an Fronleichnam, welche sehr wirkmächtig davon Zeugnis gab, dass die Feier der Eucharistie
und die Anbetung ihn und uns alle verwandelt und neu macht.
Wir bedanken uns bei Vikar Michael Schönball herzlich für seinen segensreichen Dienst und wünschen ihm
für die Zukunft Gottes Führung und Gottes reichen Segen!
Alois Krist

Dreieinigkeitskirche in der Tagesschau

Dreieinigkeitskirche in der Tagesschau

Ein Gemeindemitglied traute ihren Augen nicht, als sie dieses Bild am Ende der Tagesschau vom 15.1. sah. Es war leider kein Bericht über die Kirche, sondern das Bild stand als Symbol für die zunehmenden Kirchenaustritte. In den folgenden Tagesthemen gab es dann einen Beitrag über kreative Maßnahmen der Kirchen, die zur Gewinnung neuer Mitglieder dienen sollten. Auch hier gab es keinen Bezug zu Ludwigsburg. Es bleibt unklar, wie das Foto der Dreieinigkeitskirche in die Tagesthemen kam. Nachzusehen auf youtube unter dem Stichwort Tagesschau 15.01. nach dem Wetterbericht.

Kirchengemeinderat Dreieinigkeit erklärt Solidarität mit der Aktion Out in Church

Alle Wortmeldungen in der KGR-Sitzung vom Februar sprachen sich dafür aus, die Aktion zu unterstützen. Am Sonntag trafen sich die anwesenden KGR-Mitglieder mit der Kirchenpflege und Diakon Greis zu einem Foto mit der Regenbogenfahne.

ein KGR-Mitglied verfasste folgenden Text:

Zeichen setzen – Flagge zeigen

Wir zeigen Flagge für die Liebe, die keine Grenzen kennt.

Wir zeigen Flagge für Menschen, die unterdrückt und diskriminiert werden.

Wir zeigen Flagge für ein friedvolles Miteinander in der katholischen Kirche.

Wir zeigen Flagge für Menschen, die durch die VertreterInnen der katholischen Kirche Leid erfahren haben.

Wir zeigen Flagge für eine offene Kirchengemeinde, in der alle Menschen willkommen sind.

Wir zeigen Flagge für Gott-Vater, der alle Menschen so annimmt und liebt, wie sie sind.

Wir zeigen Flagge für Jesus Christus, der vor allem an der Seite der Ausgestoßenen
und Unterdrückten stand.

Pfarrer Krist verfasste folgendenText für die LKZ:

Die Leitungsebene der Gewählten und Ernannten Vorsitzenden der Katholischen Kirche Ludwigsburg möchte mit der folgenden Stellungnahme auf die aktuellen Ereignisse reagieren:

„Viele von uns sind tief bewegt von dem, was durch die Aktion „Out in Church“ und durch die ARD-Dokumentation „Wie Gott uns schuf“ ins Rollen gebracht wurde. Es ist erschreckend,

mit welcher Angst viele leben und es ist beeindruckend, wie viele sich jetzt in die Öffentlichkeit trauen. Sie stehen mit ihrem Gesicht für dieses Thema und kehren dennoch ihrer Kirche nicht den Rücken.

Dies macht uns zutiefst betroffen, weil wir als katholische Christinnen und Christen in Ludwigsburg Kirche anders leben wollen und tatsächlich auch anders erleben. Uns ist es ein großes Bedürfnis, nach

außen kund zu tun, für was wir einstehen und Flagge zeigen: Wir zeigen Flagge für die Liebe, die keine Grenzen kennt. Wir zeigen Flagge für die Menschen, die unterdrückt und diskriminiert werden.

Wir zeigen Flagge für ein friedvolles Miteinander in der katholischen Kirche. Wir zeigen Flagge für die Menschen, die durch die Vertreter/-innen der katholischen Kirche Leid erfahren haben.

Wir zeigen Flagge für offene Kirchengemeinden, in denen alle Menschen willkommen sind. Wir zeigen Flagge für Gott-Vater, der alle Menschen so annimmt und liebt, wie sie sind.

Wir zeigen Flagge für Jesus Christus, der vor allem an der Seite der Ausgestoßenen und Unterdrückten stand. Wir zeigen Flagge für den Heiligen Geist, der uns mit seiner Kraft hilft, eine offene, lebensbejahende und lebendige Kirchengemeinde zu sein“.

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